Mittwoch, 31. März 2010 - Georg Schneider - 0 Kommentare

FDP-Schneider: Qualifikation ist wichtigstes Kriterium für Führungspositionen

Schneider„Führungsstellen im Stadtkonzern müssen nach dem Prinzip der besten Qualifikation vergeben werden“, so der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Offenbacher Stadtparlament Georg Schneider, der auch Mitglied im Aufsichtsrat der SOH ist. Daher sei die von der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Offenbach geforderte Frauenqoute ein „falsches Signal“. [mehr ...]

Donnerstag, 28. Januar 2010 - Georg Schneider - 0 Kommentare

FDP: Vorschlag der Bundesregierung zur Migrantenquote im öffentlichen Dienst ist das falsche Mittel

SchneiderDie FDP-Fraktion begrüßt die Klarstellung, dass die auch die Bundesregierung eine Migrantenquote ablehnt, so der sozialpolitische Sprecher der FDP-Stadtverordnetenfraktion Georg Schneider zu einer entsprechenden Klarstellung von Staatsministerin Maria Böhmer. Gerade für die Kommunen wäre ein solches Mittel wenig hilfreich „Eine solche Quote schadet auch den Migranten im öffentlichen Dienst“ ist Schneider überzeugt. [mehr ...]

Donnerstag, 17. Dezember 2009 - Peter Engemann - 1 Kommentar

FDP-Schneider: Liberale strikt gegen Ausländer-Quote in Stadtverwaltung

Schneider „Interkulturelle Kompetenz“ aber für einige Stellen interessantes Einstellungskriterium

Das von den Grünen verfolgte Ziel einer „Quotenregelung für städtische Mitarbeiter mit Migrationshintergrund“, das sie in ihrem Arbeitskreis Soziales am heutigen Dienstag diskutieren wollen, geht nach Auffassung der FDP-Fraktion in eine „völlig
falsche Richtung“. Maßstab für die Auswahl städtischer Bediensteter müsse auch künftig die „persönliche und fachliche Eignung der Bewerber“ sein, so der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Rechtsanwalt Georg Schneider. [mehr ...]

Dienstag, 29. September 2009 - Oliver Stirböck - 0 Kommentare

Fraktionsbeschluss: Liberale für Verlustausgleich und Klinikverbund im Rhein-Main-Gebiet

Oliver StirböckDie FDP-Fraktion hat auf ihrer Fraktionssitzung einem Ausgleich für das seit dem Jahr 2000 aufgelaufenen Defizit beim Klinikum in Höhe von rund 20 Millionen Euro durch die Stadt „aus Verantwortung für die Mitarbeiter und den Gesundheitsstandort Offenbach“ grundsätzlich zugestimmt. Daneben ist die FDP auch grundsätzlich damit einverstanden, dass weitere 10 Mio Euro, die durch die Übernahme von Pensionsverpflichtungen und beim Bau des Rebentischzentrums angefallen sind ebenfalls durch die Stadt ausgeglichen werden. [mehr ...]

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